Barack Hussein Obama

Wissenswertes über Barack Hussein Obama

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Obama - Barack Hussein

Barack Obama ist ein amerikanischer Politiker welcher der Demokratischen Partei angehört. Als Spitzenpolitiker ist er wohl spätestens seit dem Jahr 2007 bekannt. Als Anwärter auf das Amt des Präsidenten gewann Obama die ersten Vorwahlen in Iowa. Obama ist damit der erste afroamerikanische Präsidentschaftskandidat,welcher gute Chancen auf den Präsidentschaftssitz hat, sowie momentan der Einzigste afroamerikansche Poltiker im amerikanischen Senat.

Nachdem er 1981 zwei Jahre am Occident College in Los Angeles absolviert hatte, wechselte er an die Columbia University in New York City,
wo er seinen BA-Abschluss in Politikwissenschaften 1983 machte.
Später studierte er noch drei weitere Jahre Rechtswissenschaft an der Harvard Law School.

Jedoch war Obama auch schon früher auf Landesebene in der Politik aktiv. Seine erste nennenswerte Aktion war 1992 als er 150000 Menschen zur Wählerregistrierung in der afroamerikanischen Bevölkerung mobilisierte.

Bücher von Obama

Obama veröffentlichte 1995 sein erstes Buch mit dem Titel: “Dreams from my father“. Nach der Senatswahl unterschrieb er den Vertrag für 3 weitere Bücher. Im Oktober 2006 folgte sein zweites Buch welches den Titel „The Audacity of Hope: Thoughts on Reclaim the American Dream“.

Lebenslauf von Barack Obama

Barack Hussein Obama wurde am 4. August 1961 in Honolulu auf Hawaii geboren. Sein gleichnamiger Vater, welcher Angehöriger des Luo-Volks war stammte aus Kenia. Seine Mutter hingegen war eine US-Amerikanerin.

Schon zwei Jahre nach seiner Geburten ließen sich die Eltern scheiden. Nach der Trennung der Eltern, und der erneuten Heirat seiner Mutter zog Obama mit dieser nach Jakarta in Indonesien. So kam es das er noch zwei kleine Halbschwestern bekam. Eine davon lebt heute in Nairobi, die andere studierte in Heidelberg.

Nachdem Obama vier Jahre auf eine indonesische Staatsschule ging, kam er 1971, also im Alter von 10 Jahren nach Hawaii zurück. Dort wurde er fort an von seiner Großmutter Madelyn Dunham aufgezogen. Diese war es auch welche ihn in einer Privateschule einschulte, wo er 1979 die High-School mit Auszeichnung abschloss.

Nachdem er zwei Jahre am Occidental College in L.A. war, wechselte er auf die Columbia University in New York. Er machte 1983 seinen BA-Abschluss (Berufsakademie)in Politikwissenschaft. Er arbeitet nach seinem Abschluss noch ein weiteres Jahr in New York City. Als er nun 1985 nach Chicago zog, unterstützte er dort die Kirchengemeinde.

In dieser Zeit entschied er sich noch drei Jahre Rechtwissenschaften zu studieren. Dies tat er an der Harvard Law School und wurde als erster Afroamerikaner in der Universitätseigenen Zeitschrift ausgezeichnet. Seinen Abschluss in Harvard machte Obama 1991.

Nach seinem Abschluss kehrte er nach Chicago zurück. Dort dozierte er an der Universität von Chicago und arbeitete als Anwalt mit dem Spezialgebiet Bürgerrechte.

Den Einstieg in die Landespolitik machte Obama in Illinois. Dies war 1992, startete er eine Kampagne zur Mobilisierung afroamerikanischer Wähler. Durch diese Kampagne mobilisierte er 150 000 Wähler. Vier Jahre danach, also 1996 wurde er durch den südlichen Walkreis von Chicago in den Senat von Illinois gewählt wo er dann sofort Verantwortung übernahm und den Vorsitz für öffentliches Gesundheitswesen sowie Wohlfahrt übernahm.
In dieser Wahlperiode setzte er sich für arme Arbeiterfamilien ein sowie für Homosexuelle. Des Weiteren setzte er neue Mittel für die Aids-Forschung durch.

In seiner zweiten Wahlperiode von 2002 verpflichtete er die Polizei Vernehmungen auf Video aufzunehmen und er arbeitete weiter an einem zwingenden Krankenversicherungssystem was er letztendlich auch durchsetzte.

Im Jahr 2004 trat Obama für einen Platz im US-Senat an. Dank der Unterstützung vieler politischer Persönlichkeiten sowie den beiden größten Zeitungen Chicagos konnte sich Obama in den Vorwahlen ohne Probleme durchsetzen. Grundstein war die von David Axelrod entworfene Wahlkampagne, welche fast unvergleichbar in der Wahlkampfgeschichte Illinois war.
Der eigentliche Wahlkampf gegen den republikanischen Kandidaten Jack Ryan war dagegen sehr unspektakulär, da sich dieser durch einige Fehlgriffe bereits selbst aus dem Rennen warf und als Kandidat zurück trat. Als die Republikaner nach langer Zeit endlich einen weiteren Kandidaten fanden, hatte Obama bereits fast alle Wähler auf seine Seite gezogen.

2005 trat Obama dann seine erste Amtszeit im amerikanischen Senat an. Er wendete überdurchschnittlich viel zeit für die Einarbeitung in seinen Posten auf. In den beiden darauf folgenden Jahren war Obama einer der aktivsten Politiker und setzte 152 Beschlüsse durch.

Nachdem sich schon seit langem das Gerücht um Obamas Präsidentschaftskandidatur hartnäckig hielt, entschied er sich nach den Kongresswahlen darüber nachzudenken. Und am 10. Februar 2007 war es soweit und Obama verkündete in Springfield seine Präsidentschaftskandidatur. Anfang Mai wurde Obama ohne Angaben von Gründen unter den Schutz des Secret Service. Nach dem ersten Quartal lagen Obamas Spendeneinkünfte bei 24.8 Millionen USD. Damit lag er bereits 5 Millionen USD vor der 2 Hillary Clinton.
Bei den Vorwahlen gewann er bisher in Iowa sowie in South Carolina.

Politische Ausrichtung Barack Obamas

Barack Obama war stets gegen den Irakkrieg und die Politik, die George W. Bush in dieser Hinsicht betreibt. Er spricht sich für einen Schrittweisen Abzug der Truppen aus dem Irak aus, welcher nach 16 Monaten beendet sein soll.
Konflikten mit dem Iran möchte Obama in internationaler Zusammenarbeit diplomatisch und gegebenenfalls mit ökonomischen Sanktionen entgegentreten.
In seiner Gesundheitspolitik vertritt er die Idee eines Krankenversicherungsprogrammes, welches all diejenigen unterstützt, die bisher keiner Versicherung angehören. Es soll allerdings frei wählbar bleiben, ob man in diese staatlichen oder eine private Versicherungen eintritt.
Obama möchte zudem, dass Arbeitgeber, die ihren Angestellten keine Versicherung anbieten, in die staatlichen Kassen einzahlen müssen. Eine Versicherungspflicht sieht er für Kinder vor. Um die Umwelt nachhaltig zu schützen, spricht sich der Demokrat für neue Standards für Treibstoffe aus und möchte klimafreundliche Technologien in Dritte Welt Länder exportieren.
Damit verspricht Barack Obama sich eine starke Verminderung des Kohlenstoffdioxidausstoßes.
Der schwarze Senator aus Illinois will die Innere Sicherheit verbessern, indem Abwehr- und Kommunikationssysteme erneuert und Sicherheitsvorschriften in der Industrie verschärft werden.
Den massiven Einwanderungsproblemen, die die Vereinigten Staaten derzeit haben, möchte Obama dadurch entgegenwirken, dass die Technik an den Landesgrenzen verbessert wird und bereits bestehende Gesetze effektiver angewendet werden als bisher.
Der als liberal geltende Senator setzt sich zudem für eine mögliche legale Integration bisher illegaler Einwanderer ein.

Die Präsidentschaftsvorwahlen in den USA - ein Windhundrennen um Stimmen und Geld

Der aktuelle Medienhype auch in Europa um den Präsidentschaftsvorwahlkampf in den USA steht in keinem Verhältnis zum Wissen der Europäer - und der Deutsche - um die Mechanismen dieser besonderen Kandidatenfindung. Im Prinzip handelt es sich hierbei um parteiinterne Nominierungswettbewerbe, die aber durch die bundesstaatlichen Wahlbehörden organisiert und ausgerichtet werden.

Im gewachsenen Zwei-Parteien-System der USA - heute bestehend aus den Republikanern und den Demokraten - haben potenzielle Kandidaten nur eine Chance, wenn sie sich in einem der beiden Systeme zur Vorwahl stellen - und für den aufwändigen Vorwahlkampf viel Spendengeld einsammeln.( Obama hat im Januar einen neuen Spendenrekord aufgestellt. ) Da die Nominierungswettbewerbe nicht zur gleichen Zeit in allen Bundesstaaten stattfinden, sondern sich über vier bis fünf Monate hinziehen, ist es ein nicht selten zu beobachtendes Phänomen, dass die Zahl der Kandidaten im Verlauf der Vorwahlen schrumpft: Wer bei den ersten Abstimmungen weit hinter den Mitbewerbern landet, hat in der Regel Probleme, zusätzliche Gelder für die Wahlwerbung in den anderen Bundesstaaten zu akquirieren und fällt in der öffentlichen Wahrnehmung weiter zurück.

Im Laufe der Jahre haben sich zudem bei Republikanern und Demokraten bestimmte “Schlüsselstaaten” herauskristallisiert; wer in diesen den Sieg bei den Vorwahlen davonträgt, gilt schon in einem frühen Stadium als künftiger Gewinner (und Präsidentschaftskandidat) - und lockt damit weitere Sponsoren an. Gewählt werden bei den Vorwahlen übrigens genau genommen nicht die Präsidentschaftskandidaten selbst, sondern regionale Delegierte, die sich auf einen der Kandidaten festgelegt haben. Und diese entscheiden nach Abschluss des gesamten Wahl-Procedere auf einem Nominierungsparteitag ihrer Partei letztendlich mit ihrer Stimme, wer in das Rennen um die US-amerikanische Präsidentschaft gehen darf.

Super Tuesday

Der Super Tuesday ist ein Begriff aus dem US-amerikanischen Wahlsystem. Dieser Begriff bezieht sich auf den Dienstag (Tuesday) bei Präsidentschaftswahlen, an dem zur gleichen Zeit in einer großen Anzahl der Bundesstaaten “Primaries”(Vorwahlen) stattfinden. Daher ist der Super Tuesday der Termin, an dem die allermeisten Delegierten bestimmt werden; für 2008 zur Wahl des Nachfolgers von George Bush wird der Super Tuesday am 5. Februar stattfinden.Der Begriff entstand zur Vorwahl in 1988, als in den Texas, Tennessee, Florida, Louisiana, Oklahoma, Kentucky, Alabama, Mississippi und Georgia die Vorwahlen für die US-Präsidentschaftswahlen im November durchgeführt wurden. Zwar änderten sich die Termine und die jeweiligen Staaten, aber es gab immer einen Super Tuesday bei den nachfolgenden Vorwahlen zur Präsidentschaft.

Gelingt einem Kandidaten oder einer Kandidatin ein überzeugendes Resultat am Super Tuesday, dann hat er oder sie die Chancen für eine erfolgreiche Nominierung. Die Primaries des Super Tuesday finden in einer so großen Zahl von Bundesstaaten statt, dass deren geographisch und sozial unterschiedliche Ausprägung ziemlich repräsentativ für die bundesweite Akzeptanz eines Kandidaten oder einer Kandidatin ist.

In 2008 finden nun in 24 Staaten am 5. Februar 2008 die Vorwahlen statt. Somit können an diesem Super-Dienstag die Hälfte der Delegierten gewonnen werden. Falls bei den Demokraten einem der beiden Herausforderer von George Bush (Hillary Clinton oder Barack Obama) gelingt, einen deutlichen Vorsprung herauszuarbeiten, dann dürfe damit das Rennen um die Nominierung bei den Demokraten entschieden sein.

39 Comments

39 Kommentare ↓

  • 1 Obama // Jan 10, 2008 at 23:35

    Obama 4 Präsident :).

  • 2 Mike // Feb 3, 2008 at 01:22

    Wer ist schon Obama? ;)

  • 3 anton // Feb 3, 2008 at 18:47

    Wenn ich Amerikaner wäre, würde ich ohne Zögern Obama wählen.
    Die Clintons haben es bei mir verspielt, weil der Bill sich zuviel mit dem alten Bush abgibt. Und dann wird “the Bush family - affair” (Wahlen in Florida Bush-Gore) erst recht ins Rollen kommen. Haben wir in USA auch langsam Hochadel und Dynastien, welche einander Macht, Geld und fette Pfrunden zuschanzen.
    Ob Obama viel bewegen kann steht in den Sternen. Aber einiges wird sich sicher positiv ändern. Dafür ist alles gegeben. Ich jedenfalss wünsche ihm einen grossen, dicken und überwaltigenden Sieg.
    (Wie es in 4 oder 8 Jahre ist ??)
    Viel Glück, man!!!

  • 4 Hardy // Feb 13, 2008 at 13:01

    Hallo,

    ich suche nach Möglichkeiten den Wahlkampf, zuerst in seiner Partei und dann gegen die Republikaner, von Barack Obama von Deutschland aus zu unterstützen. Ich glaube die nächste Präsidentschaftswahl in den USA ist wichtiger für uns Europäer als manche Parlamtswahl in Good Old Europe.
    - Wer weiß Möglichkeiten?
    - Wie können wir und zusammen tun?

    Gruß von Hardy

  • 5 hans // Feb 14, 2008 at 00:04

    von obama erwarte ich ein neues rechtsempfinden und keine privatkriege im nahen osten, die scheinbar unter bush nur israel zugute kamen.
    mich widert es an, mit welch krimineller gerissenheit die bush-regierung soldaten aus allen nato-ländern in kriege schicken, die künstlich von bush und seinen anhängern provoziert wurden.
    ich glaube, daß obama gewinnt und seine energie mehr auf nationale stärken ausrichtet und die allgemeine sorge, was terror anbetrifft, nachlassen wird.
    bush hat vor allem im nahen osten hass verbreitet, weil eine hand voll reicher die ölquellen haben wollten, da ist es nicht verwunderlich, daß sich terrorgruppen auf den weg machen, um sich zu rächen.

  • 6 Felix // Feb 15, 2008 at 22:15

    Ganz klar, Obama, der den Wandel von den USA symbolisiert, sollte ins weiße Haus einziehen.

    Nicht nur, dass er bessere Chancen gegen den alten, 71-jährigen Vietnam-Veteranen hätte als Hilary, symbolisiert er meiner Meinung nach den Aufschwung, den ich mir so dringend erhofft habe.

    Klar, starke politische Differenzen zwischen Hillary und Obama gibt es nicht. Deshalb ist die ganze Wahl eher image- als themenbelastet, doch ist die Botschaft eindeutig und der 46 Jahre alte Senator hat es mir angetan.

    Ganz ehrlich: Wer von euch hätte gedacht, er würde einen schwarzen, qualifizierten Präsidentschaftskandidaten, der nebenbei noch Chancen auf das Amt hat, zu seiner Zeit noch miterleben? In diesem verkorksten Land? Ich nicht!

    Doch Obama hat noch einiges vor sich, um die Vorwahlen zu überstehen. Insbesondere der Staat Texas im tiefen, größtenteils konservativen Süden, spielt eine große Rolle.

    Ich wünsche es Obama von ganzem Herzen und hoffe, dass es irgendwann wirklich heißt “Change is coming to America!”…

    Die Ära des ‘Stupid White Man’ Bush ist vorbei und das ist auch gut so.

  • 7 Margit // Feb 18, 2008 at 12:49

    Ich hoffe auch dass die US-Amerikaner aus den letzten Jahren gelernt haben und den Mut haben für eine echte Veränderung und Herausforderung .
    Obama ist absolut der Richtige für die jetztige Zeit und für die internationale Politik.

  • 8 Saluka // Feb 20, 2008 at 10:02

    Obama: viel Charisma, rhetorisch super kompetent! Reicht das aus, um die USA zu regieren? Reicht das aus, die von Bush geschaffenen Probleme im Mittleren Osten zu bewältigen? Mich überzeugt er nicht; in meinen Augen ist er nur ein guter Prediger. John McCain und Hillary Clinton sind bessere Alternativen.

  • 9 Mars // Feb 29, 2008 at 13:59

    Wie Herr Obama ganz richrtig sagt, die schmutzige Arbeit in Afghanistan. Wrum aollen Europäer die tun, während die US Administratio nur ihre Ölinteressens chützen will und komischerweise stets aber vegebens nach bin LAden suchrt, den Herr Rumpsfeld noch im Krankenhaus besuchte????

  • 10 vidjeu // Mrz 4, 2008 at 00:44

    Hallo Hardy,
    du möchtest vonDeutschland aus Unterstützung für Obama leisten. Es ist eine geniale Idee, da wir gerade dabei sind, eine Art Comitee zur Obama Unterstützung in Deutschland zu organiseren. Mittels Politdebatte, Podiumsdikussionen auf Schulen (Auseiandersetzung der Schüler mit dieser Identifikationsfigur, Obama) kulturellen Events kann man ein wenig Geld sammeln. Um ein solches Vorhaben zu gestalten, und dem eine breitere Öffentliche Wirkung zu verleihen, müssen sollen möglich viele Leute dafür gewonnen werden. Vielleicht hast du inzwischen schon ein paar Mitstreiter gefunden Ich würde mich auf deine Rückmeldung freuen.

  • 11 Petra // Mrz 5, 2008 at 08:39

    Auch wenn die Wahl in Texas und Ohio nicht so ausgefallen ist wie ich es mir erwünscht habe, ist alles noch offen. Ich hoffe das Obama der Kandidat der Demokraten wird. Es ist mehr als notwendig, dass in den USA sich etwas verändert und Obama steht für mich für die Veränderung. Die Jahre mit Bush waren schrecklich für die ganze Welt und dieses muss unbedingt aufhören. Ich denke das Obama sich mehr auf die Probleme in den USA konzentrieren wird ( und das sind ja nicht gerade wenige) und nicht Kriege führen wird um an Öl zu kommen. Wie breits erwähnt wurde gibt es keinen großen Unterschied zwischen Clinton und Obama, aber Obama kommt für mich einfach ehrlicher rüber. Ob er viel bewegen kann weiß ich nicht, aber man sollte ihm die Chance dazu geben. Um ehrlich zu sein, schlimmer als mit Bush kann es ja nicht werden. Hoffentlich! Ich wegenfalls drücke Obama alle Daumen und hoffe er wird am Ende der Gewinner sein.

  • 12 Evelyne // Mrz 5, 2008 at 15:39

    also ich bin 14 jahre und interresiere mich nicht besonders für die politik

    doch in unserer gw stunde musste ich ein referat über Obama machen
    ich fragte mich wer oder was ist Obama?
    doch dann schaute ich im Internet nach und las diesen bericht und ich finde Obama sollte neuer präsident werden weil er für keinen Krieg ist und eine gute Einstellung hat!!

  • 13 peter // Mrz 7, 2008 at 02:10

    Nur eine kurze Korrektur zum allerletzten Absatz vor den Comments: Obama oder Clinton - wer auch immer nun Kandidat der Demokraten wird- fordert natürlich nich George W. Bush heraus, der ja bekanntlich nach der zweiten Amtszeit nicht wieder antreten darf. Vielmehr steht seit Dienstag John McCain als republikanischer Präsidentschaftskandidat fest.

  • 14 PETER REINHARD VEIT // Mrz 9, 2008 at 20:42

    Das Volk in den USA wird kein anderes Wahlverhalten haben wie die Leute in Hessen. Obama wird einige spezielle Gruppen durch seine Themen gewinnen , allerdings ist auch er nur eine Marionette im bestehenden System. Die Klima Religion von Al Gore haben wir ja schon und gleichgeschlechtliche Partnerschaft,Schwangerschaftsabbruch,Sterbehilfe,Steuerbetrug,Ausbeutung,Genmanipulation u.s.w. braucht ebenfalls nicht legalisiert werden weil das Alles ganz selbstverständlich ist.

  • 15 Dirk // Mrz 16, 2008 at 22:52

    Also für mich klingt das nach einem äußerst fragwürdigen und gefährlichen inneren Widerspruch: “Der schwarze Senator aus Illinois will die Innere Sicherheit verbessern, indem Abwehr- und Kommunikationssysteme erneuert und Sicherheitsvorschriften in der Industrie verschärft werden. Den massiven Einwanderungsproblemen, die die Vereinigten Staaten derzeit haben, möchte Obama dadurch entgegenwirken, dass die Technik an den Landesgrenzen verbessert wird und bereits bestehende Gesetze effektiver angewendet werden als bisher.
    Der als liberal geltende Senator setzt sich zudem für eine mögliche legale Integration bisher illegaler Einwanderer ein.”
    Er möchte also illegale Einwanderer legalisieren, aber gleichzeitig die mexikanische Grenze verminen und dem Staat eine “Big Brother-Technik” verleihen? Liberal? Für mich klingt das paradox. Ebenso die so hochgelobten demokratischen Freiheitsrechte der USA. Was ist das für eine Demokratie, in der es nur zwei Lager gibt, eine Demokratie, in der ein Präsidentschaftskandidat durch Millionen von Spendengeldern hochgeputscht wird, eine Demokratie, in der Businness mehr wert ist als politische Inhalte. Was die Kandidatinnen und Kandidaten auf ihren Wahlveranstaltungen da von sich geben, sind nur leere Phrasen. Einen essentiellen “Change” wird es ohnehin nicht geben. Sorry, mir ist ein Kanditat/in so lieb wie der/die andere…

  • 16 Rita // Mrz 20, 2008 at 16:34

    Obama wünsche ich deshalb einen klaren Sieg, weil er es schon jetzt geschafft hat, das amerikanische Volk stark für Politik zu begeistern. Seine Glaubwürdigkeit kann kein Schauspiel sein! Hilary verkörpert in meinen Augen eine Politikmaschinerie, die ich nicht für gut heiße.
    Alle guten Wünsche für den Wechsel, den Obama bringen wird.

  • 17 Roy // Mrz 21, 2008 at 01:10

    Es wird Zeit, das ein Mensch die Stimmen der Bevölkerung hört und umsetzt!Obama ist in meinen und in den Augen derer, die Veränderung von Grund auf verlangen, genau der Richtige.Dieser Mann ist ein Phänomen!Er hat es geschafft nicht nur jung und alt in Amerika für sich zu begeistern, sondern auch in den entlegensten Winkeln diser Erde.Und das ist genauso wichtig.Viele sind seit je her auf Amerika gerichtet und jeder weiß, das nicht nur die USA sondern alle Nationen davon positiv provitieren und neue Denkanstöße erhalten.Vorallem bin ich begeistert davon, wie er junge Menschen dazu ermutigt wählen zu gehen und sie merken, wieviel eine einzige Stimme bewirken und verändern kann.Obama soll unbedingt als Präsident für die Menschen entscheiden.YES, WE CAN!!!

  • 18 Daniel // Apr 8, 2008 at 17:52

    was haltet ihr von diesem zitat:
    “stellen wir uns vor es ist November 2008 und ein junger, pakistanischer moslem sieht im tv, dass dieser Mann- barack hussein obama- das neue gesischt amerikas ist. ein braunhäutiger mann, dessen vater afrikaner war, der in indonesien und hawaii aufwuchs und als junge eine schule mit einer muslimischen mehrheit besuchte, ist jetzt der erklärte feind.”?!

  • 19 Shrillary // Mai 7, 2008 at 14:15

    Obama ist ein unbeschriebenes Blatt. Ich denke, dass das eher eine Chance ist!

    In den Zeiten, die bevorstehen braucht es Visionäre wie ihn.

    Hillary heißt: Politik aus dem Establishment. Nein, Danke!

    Obama for President!

  • 20 wolf nöhren // Mai 23, 2008 at 14:46

    zu Punkt Lebenslauf:
    Obama machte in New York seinen Abschluß
    als Bachelor of Arts (B.A.)
    …nix mit deutscher Berufsakademie

  • 21 wolfgang // Mai 24, 2008 at 12:38

    ich denke Amerika ist nicht reif für den Wechsel.
    Weder ein Schwarzer noch eine Frau werden ins Weisse Haus als Präsident/in einziehen….leider

  • 22 funny day // Mai 26, 2008 at 16:23

    die 1 million wähler,
    die ihre stimme in florida
    für hillary clinton
    abgegeben haben,
    interessieren ihn nicht
    (= wurst)

  • 23 Christian // Jun 4, 2008 at 09:45

    Du bist der Beste!!
    from germany to you!!!!!

  • 24 Patrick // Jun 4, 2008 at 19:39

    Endlich geht die Busch zeit zu ende!
    Und hoffe das Obama Präsident wird,aber ich sehe es leider schwarz das er im heutigen Amerika gegen McCain gewinnt es ist leider noch zu früh für Schwarze.
    Aber ich drücke ihm auf jeden Fall die Daumen

  • 25 Kudo // Jun 6, 2008 at 00:30

    Ist der Obama eigentlich ein Moslem? Auf jeden Fall ist der Mann richtig gut!!! Hoffe, er gewinnt die Wahlen und die USA bekommen seit J.F. Kennedy wieder einen korrekten Präsidenten…!
    Würde mich über eine Antwort sehr freune…

    Liebe Grüße

    Kudo

  • 26 Dieter Scherf // Jun 6, 2008 at 18:33

    Nun ich habe mit Spannung die Vorwahlen verfolgt und bin sehr froh das nun endlich Obama die Möglichkeit hat Präsident zu werden. Ich kann nur hoffen das die Amerikaner es begriffen haben, das mit MC Caine es so weiter geht wie bisher bei Bush, nämlich bergab, wirtschaftlich, sowie in der Beliebtheit auf der ganzen Welt da geht es auch bergab.
    Obama ist der einzige der eine Wende im ganzen amerikanischen System ermöglichen kann.

  • 27 Haisler // Jun 7, 2008 at 00:18

    Tja mal eine neu Gelegenheit für die USA.
    Der letzte gute war ja wohl JFK.

  • 28 Heinz // Jun 7, 2008 at 08:07

    ich habe gehört Obama ist Moslem stimmt das?, könnt ihr mir die Antwort mailen, ichhabe da eine Wette laufen. Ganke

  • 29 Kai // Jun 18, 2008 at 14:11

    Hinsichtlich Obamas Einstellung, wie Amerika in Zukunft geführt werden soll, und in welchen gebieten er Veränderungen einbringen möchte, bin ich der Meinung, dass seine Idee Unterstützung finden sollte in der Amerikanischen Bevölkerung.

    Zu seinem Vorhaben den Abzug seiner Streitkräfte aus dem Irak zu Veranlassen, vermute ich das er eine große Zustimmung aus der Amerikanischen Bevölkerung erhalten wird, wobei ich hinzufügen möchte, dass auch ich das so sehe, dass die Amerikanischen Truppen aus dem Irak abgezogen werden sollen.

    Wegen den Konflikten mit dem Iran, vertrete ich ebenfalls seine Einstellung diese auf Diplomatischen Weg zu Suchen. Eine weitere Ansicht die ich vertrete, und hoffe das sowie es aussieht, der Zukünftige Präsident der Vereinigten Staaten Obama, in Sachen Menschenrechte, in den USA Veränderungen einbringt. Sein Vorhaben, in Sachen Krankenversicherungen, bei Kindern und Veränderungen bei Arbeitnehmern anzustreben, stimme ich ebenfalls zu. Zu der Einrichtung in Guantanamo, bin ich der Meinung, dass auch dort eine Veränderung Eintreten sollte. Weiterhin bin ich der Meinung, so weit Obama sich dafür einsetzen würde, ebenfalls Verbesserungen einzuführen in Sachen Klimaschutz.

    Meine Meinung ist im allgemeinen, wenn ich an Stelle Obamas währe, würde ich versuchen in den ganzen USA so Veränderungen einzuführen, dass die USA außenpolitisch ein viel größeres Ansehen erhalten würde als Land das den Frieden Bewahren will, Und innenpolitischen ein besseres Sozialsystem erhält.

    Ich hoffe das ich meine Meinung Schreiben durfte, und wünsche Obama wenn er neuer Präsident der Vereinigten Staaten wird, sehr viel Erfolg und Glück in seiner Amtszeit.

    Mit netten Grüßen

    Kai

  • 30 Hamidou // Jul 7, 2008 at 13:20

    Endlich haben die Amerikaner verstanden, dass mit dem Krieg man sich nur Feinde machen kann. Obama wird den Frieden bestimmt mit der Welt schliessen und gut machen was Busch kaputt gemacht hat.
    Hamidou

  • 31 nicole // Jul 20, 2008 at 15:06

    ich beschäftige mich schon seit längerem mit der us politik .
    ich habe bisher noch keinen politiker gesehen , der eine solch sympatische und positve ausstrahlung hat , wie obama.
    wenn er bei seinen reden “yes we can” sagt , spürt man unter seinen anhhängern ein lebensgefühl , wie es vorher noch nie da war.
    er spricht von einigkeit zwischen schwarzen und weißen , von einem besseren amerika , von einer besseren welt.
    was mich dennoch stört , sind einige seiner ansichten z.b. zur todesstrafe.
    er sagt , das er sie in allen bundesstaaten abschaffen möchte und andererseits , will er sie für kinderschänder in allen bundesstaaten einführen, das verstehe ich nicht ganz, da man besonders an diesem punkt eine klare meinung haben sollte.
    aber auch in der außen politik lässt er mich zweifen.
    als er sagte , das er dem volk israel helfen wede
    gegen die palestinänser vorzugehen , wenn es sein muss auch mit gewalt, hat mich das schon sehr schockiert.wer spricht von einem amerika , von einer welt , von einer besseren welt , in der alle gleich sind und spricht andererseits von millitärischen maßnahmen gegen palestina, obwohl jeder die geschichte der beiden völker kennt und man weiß, das es , wenn es überhaupt einen schuldigen gibt , die israelis diejenigen sind , die in ein fremdes landeigedrungen sind und immer mehr wollen.
    dennoch hat obama bei mir so viele sympatie punkte gesammelt , das ich ihn mir als präsidenten wünschen würde , denn kein anderer vor ihm hat, als er noch kandidat war die ganze welt mit seinen reden und überzeugungen erreicht.
    er hat selbst die jugend und auch viele prominente auf seine seite gezogen und zwar auf der ganzen welt.
    ich denke , das die usa nun die möglichkeit hat , alles besser zumachen und geschichte zuschreiben , indem sie einen schwarzen mann zum präsidenten der vereinigten staaten von amerika wählen.
    YES WE CAN!

  • 32 Mahmoud // Jul 23, 2008 at 14:26

    Obama ist der richtiger für nahost griese,ich wünsche ihn daß er schaft was die anderen von mist gebaut!!!!!!!!!

  • 33 Stephan // Jul 24, 2008 at 06:01

    Seh ich wie anton und zig andere, wenn ich Amerikaner wäre würde ich ihn ohne zu zögern wählen

    ich bin überzeugt das Obama nicht nur für Amerika eine Bereicherung wäre sondern für die gesamte Weltpolitik

    also Obama 4 President :)

  • 34 Robinson Jacuzzi. // Jul 24, 2008 at 13:49

    A Love Parade for Hope! When George Bush first arrived to visit Germany, 150,000 took to the streets of Berlin in protest. This time many more come out to celebrate Barack Obama and unleash a global tsunami of Change. Robinson-Jacuzzi has produced the T-Shirt for this historic occasion - Berlin 24/07 Yes, we can! -

  • 35 Obama // Jul 24, 2008 at 18:23

    BA, in diesem Zusammenhang, bedeutet eher nicht Berufsakademie, sondern Bachelor! Was hat denn die Columbia mit einer Berufsakademie zu tun?

  • 36 Nick Kazman // Jul 24, 2008 at 18:46

    This is the moment…

  • 37 abby // Jul 24, 2008 at 21:42

    OBAMA mach so weiter.

  • 38 hans // Jul 27, 2008 at 21:10

    Also ich finde Obama sollte in weiße Haus einziehen .Denn der ist bereit, den kreig in Irak zu beenden und will die truppen zurück ziehen.

    OBAMA IST ZU VERGLEICHEN MIT mARTIN lUTHER KING

    Mit freundlichen grüßen

    hans

  • 39 Alex // Jul 28, 2008 at 07:17

    Nichts gegen Obama.
    Der Wechsel weg von dem Polit-Hassardeur Bush ist mehr als notwendig.

    Aber dass Obama sagt, Europa suche die amerikanische lässt wieder die blödsinnige, amerikanische Arroganz erkennen.

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